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Mär03
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Der Schmerz = Dein Freund

Ja, der Schmerz ist tatsächlich Dein Freund. Ggf. glaubst Du mir das jetzt nicht? Du hast Schmerzen – steckst mittendrin und empfindest exakt das Gegenteil.

Mein Gedankenansatz ist ein völlig anderer, unter Umständen ein neuer Blickwinkel für Dich. In der Regel wird Dir der Schmerz als Dein Feind, den es zu bekämpfen gilt, dargestellt. 

Doch, so frage ich mich persönlich immer wieder: Warum wird diese Darstellung so völlig unbedacht als gegeben hingenommen? 
Hast Du eine Idee, weshalb dies so ist? 

Richtig, es wird Dir jeden Tag so widergespiegelt. Alle Medien berichten werbetechnisch über das schreckliche, geheimnisvolle und unweigerliche Bild, dem Schmerz ausgeliefert zu sein. Es sei denn! Du hast eine spezielle Schmerztablette oder gar ein Schmerzgel in Deinem Rucksäckchen dabei - na dann ist ja alles gut und der Schmerz ist besiegt.

Das ist zumindest der erste Eindruck, der haften bleibt. Der Segen der Schmerztablette oder des Schmerzgels – die schnelle, einfache Lösung, ohne Blick auf Nebenwirkungen bzw. Folgeerscheinungen.

Es mag sein, dass es die schnelle Abhilfe des momentanen Schmerzens ist, der uns spürbar zu schaffen macht. Manchaml ist dies auch sinnvoll, das will gar nicht in Frage stellen. Meiner Meinung nach ist der zu schnelle Griff und letztlich das Ignorieren der Ursache das Problem. Die Mittel wirken oft nur einen gewissen Zeitraum und dann ist er wieder da – der Schmerz. 

Warum ist das so? 

Weil der Schmerz nicht die tatsächliche Ursache für das Symptom ist. Diese liegt weit tiefer in den Strukturen unseres Körpers und kann unterschiedlichster Natur sein. Auch kann die Ursache bereits Jahre Vorort sein, bis es zum bewusst werdenden Schmerz kommt. Grundsätzlich gilt, dass es immer einen tieferen Sinn gibt, weshalb der Körper ein Schmerzsignal ins Bewusstsein sendet. Und das ist gut so, denn der Schmerz ist Dein Freund.

Worum geht es mir? 

Die Quintessenz für mich ist daraus, dem Thema der Prävention und der Eigenverantwortung Sinn und vor allem mehr Raum zu geben. Dein Körper ist ein Wunderwerk und ihn gilt es zu schützen und zu pflegen. Er ist Dein Vehikel seit Deiner Zeugung und wird es bis zu Deinem letzten Atemzug sein. Hast Du darüber schon einmal nachgedacht? Hast Du ihm schon mal ganz bewußt "DANKE" am Abend gesagt, wenn er Dich durch den Tag getragen und alles für Dich umgesetzt hat, was Du ihm abverlangt hast?

Ich wage den Vergleich, den ich gerne in Vorträgen benutze: Sicher fährst Du ein Auto.
Überlegst Du Dir im Vorfeld welches Öl Du bei Bedarf in Motor gibst
 oder nimmst Du irgendeines? In der Regel geht ein Raunen durch den Raum... so hast Du es sicher auch noch nicht betrachtet. Was gibst Du alles Unbetrachtes in Deinem Körper... denke einmal in Ruhe darüber nach.

Themen, die bewegen + fordern - wenn Du mehr an Details wissen möchtest, so nimm bitte Kontakt zu mir auf,
energiereiche Grüße

Sabine 

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